Greenindustry Group zeigt Energieeffizienz auf, so sparen Sie Energie. go green! Mehr als Strom sparen. Erneuerbare Energien verwenden
facebook Abonnieren
RSS Feed abonnieren

Aktueller Fördertipp:

 


  • Aurilion Desig GmbH

    Aurilion Desig GmbH

    Die Aurilion Design GmbH ist ein Dienstleister für Entwicklungsaufgaben. eigenständiger ...




 


Steigende Energiekosten zwingen den Handel zu höherer Investitionsbereitschaft in Energiesparmaßnahmen.

Energiemanagement
Energiekostenoptimierung
Stromkosten
12.12.2013
  • Green Industry Group

    Green Industry Group

    Die Green Industry Group ist ein einzigartiges Netzwerk aus Industrie, Beratern und Wissenschaft.

 

Die Kühlung ist der Energie-Kostentreiber im Food- Handel. Foto: Gabi Schoenemann  / pixelio.de
Die Kühlung ist der Energie-Kostentreiber im Food- Handel. Foto: Gabi Schoenemann / pixelio.de

Die aktuelle Studie: „Energiemanagement im Einzelhandel 2013" des EHI Retail Institutes zeigt eine gestiegene Bereitschaft des Einzelhandels, in energiesenkende Maßnahmen zu investieren. Befragt wurden 64 marktführende Handelsunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dem Non-Food-Bereich sind dabei 69 Prozent der Befragten, dem Food-Bereich 31 Prozent zuzurechnen.

Aus der Studie geht eine deutliche Steigerung der Energiekosten im Einzelhandel im Jahr 2013 hervor. Dabei gaben 86 Prozent der befragten Händler gestiegene Ausgaben für Energiekosten an. Der Kostenanstieg betrug bei 83 Prozent der Studienteilnehmer bis zu 10 Prozent, der Rest verzeichnete einen Kostenanstieg von bis zu 25 Prozent. Dabei machen die hohen staatlichen Abgaben, wie die EEG-Umlage fast die Hälfte aller Kosten aus.

Laut Studie zeichnet sich eine deutliche Branchenabhängigkeit in Bezug auf die Kostenhöhe ab. Im Food-Sektor schlagen die Energiekosten mit knapp 63 Euro pro Quadratmeter Verkaufsfläche pro Jahr zu buche. Im Non-Food-Sektor sind es nur rund 36 Euro. Hier spielt vor allem die energiehungrige Kühlung der Lebensmittel eine Rolle. Sie stellt mit 41 Prozent den größten Energieverbraucher des Food-Handels. Danach folgen Beleuchtung und Klimatisierung mit 27 bzw. 14 Prozent. Den größten Anteil an den Energiekosten beim Non-Food-Handel hat mit 53 Prozent die Beleuchtung, gefolgt von 22 Prozent für Klimatisierung.
Die Bereitschaft in energieeffiziente Anlagen zu investieren ist seit 2010 deutlich gestiegen. In den Bereichen Beleuchtung und Kältetechnik wollen über 80 Prozent der Befragten zukünftig Investitionen tätigen, die zu einer Senkung des Energiebedarfes führen.

Quelle: Handelsblatt

 

Weitere Artikel zum Thema:



0 Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar zu dieser Seite

Antwort auf:  Direkt auf das Thema antworten


 
 
 

© Die Energieoptimisten